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Tempus-Word berechnet bei der Ausgabe auf den Drucker das dort bestmögliche
Resultat - darum geht es bei einem Textsystem. Tempus-Word verändert
dafür niemals eigenmächtig Ihren Text, bloss weil Sie den Drucker
wechseln, oder Ihren Text auf einem Laptop weiter bearbeiten.
Hintergrund-Info: Üblicherweise
versuchen die gängigen Textsysteme, mit den vorhandenen Rechner-Komponenten
einen „bestmöglichen Kompromiss”. Ausgehend von der
Grafikkarte, dem Drucker, Bildschirmauflösung, etc. wird der Text
beim Öffnen an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Bei einem
umfangreichen Text, mit Fußnoten, Bildern, etc. kann dieser automatischer
Umbruch - z.B. ausgelöst durch einen Drucker-Wechsel - , aus einem
1000-Seiten-Dokument 1047 Seiten machen, dabei Kopf- und Fußzeilen
verändern, Umbrüche und Fußnoten verschieben, Inhalts-
und Indexverzeichnisse ungültig machen, etc. Selbst mit aufwändiger
Planung des Layouts und der Absatzformate lassen sich diese Effekte nur
minimieren, nie ausschließen. |
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